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Chanukka in Winterthur


Über 50 gut gelaunte Teilnehmer erfreuten sich eines eindrucksvollen
Chanukka-Abends bei der Israelitischen Gemeinde.
Die Tefila und das Lichterzünden durch unseren bewährten Chasan Patrick Nordmann waren ein nachhaltiges Erlebnis.

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Nach-Barmizwah-Feier für Efraim Tarantul


30 gut gelaunte Teilnehmer erfreuten sich an dieser Feier.
Der Barmizwah Efraim trug am Schabbat zuvor seine Paraschot in Lengnau AG tadellos vor.

Raw Kurt Nordmann richtete bei Tisch eindrucksvolle Worte an den Barmizwah.

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Die IGW in der Sukka


Eine gut gelaunte Gruppe in der voll besetzten Sukka erfreute sich am Chol ha Moed eines schönen Sukkot-Abends.
Gutes Essen, spannende Erklärungen zu den Feiertagen von Patrick Nordmann und der Geburtstag von Co-Präsident Shlomy Hermon bereicherten die Feier und machten alle Teilnehmer zufrieden.

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Hohe Feiertage bei der IGW


Die gut besuchten G-dienste zu den Hohen Feiertagen in unserem Betlokal sind sehr würdig und harmonisch verlaufen.

Die Chasanim Raw Kurt Nordmann, Patrick Nordmann, Sapir Toledano und Beni Frenkel führten einfühlsam durch die Tefila.

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Barmizwah in Winterthur


Über 70 Gäste freuten sich am Schabbat über die Barmizwah von Jonathan Frenkel.

Perfekt vorgetragene Parascha, eine gute Organisation des Anlasses durch die Familie Frenkel und ausgezeichnetes Essen wurden treffend ergänzt durch launige Reden und lieblichen Gesang.

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Stolpersteinverlegung in Winterthur


Nach jüdischer Tradition stirbt ein Mensch dreimal. Das erste Mal ist, wenn das Herz aufhört zu schlagen und die Synapsen im Gehirn abschalten. Das zweite Mal erfolgt, wenn die Seele den Körper verlässt, und der dritte Tod tritt ein, wenn der Name des oder der Verstorbenen nach fünfzig oder hundert oder vierhundert Jahren zum letzten Mal ausgesprochen, gelesen oder gedacht wird.

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