In der ausgebuchten Sukka trafen sich am Dienstagabend Mitglieder und Freunde der IGW.
Rabbiner Elijahu Tarantul widmete sich an diesem Abend in seiner Drascha den Arawot, den Weidenzweigen im Lulaw und dem Brauch der Propheten, diese an Sukkot zu Boden zu schlagen.
Auch wenn wir unsere schlechten Eigenschaften «austreiben» möchten, so wissen wir doch, dass wir niemals vollkommen sein werden.
Deshalb sollten wir das Erbe der Tora stets einsichtig mit allen teilen und nicht aufgrund eigener Erkenntnisse oder Errungenschaften hochmütig werden. Das Schütteln des Lulaw in die verschiedenen Richtungen erinnere unter anderem daran, dass wir nichts allein erreichen können im Leben.
Stets benötigen wir die Unterstützung anderer und der Voraussetzungen, die uns G»tt geschaffen hat. In seiner kuren Ansprache erinnerte unser Präsident an die Ereignisse an Simchat Tora vor einem Jahr in Israel und der seitdem aus ihren Häusern vertriebenen Familien im Süden und Norden des Landes.
Noch schlimmer als die Unterbringung in temporären Behausungen sei aber das Los, das die Geiseln in den Händen der Hamas zu tragen haben. Wir beten für deren gesunde und schnelle Rückkehr.
OSO/2024
